Hochfrequente elektromagnetische Wellen entstehen durch die kabellose Übertragung von Wellen höherer Frequenzen durch den Äther. Verursacher sind Radio- und Fernsehsender, Richtfunk und Amateuerfunk, Militär, Radar, Mobilfunk, Telefon, Fernseher, Mikrowellenherde, Babyphone und auch einiger Kinderspielzeuge. Bei den hochfrequenten elektromagnetischen Wellen unterscheidet man zwischen ungepulster (analoger) und gepulster (digitaler) Strahlung. Es ist nachgewiesen, dass eine schwache gepulste Strahlung viel größere Effekte auf unsere biologischen Regelkreise haben kann, als eine starke nicht gepulste Strahlung. Verursacher dieser gepulsten Strahlung sind vor allem:
Magnetische Wechselfelder entstehen dann, wenn Strom fließt, das heißt, wenn tatsächlich Strom durch eingeschaltete Geräte verbraucht wird. Zusammen mit dem elektrischen Feld wird auch von elektromagnetischen Feldern gesprochen. Sie weisen in unmittelbarer Nähe des Verbrauchers dichte Felder und hohe Feldstärken auf, die sich jedoch mit zunehmendem Abstand stark abschwächen. Diese Felder sind zwei bis drei Meter groß und durchdringen Wände und Decken.
Elektrische Wechselfelder werden durch elektrische Installationen in der Wand, Decke oder Fußboden verursacht. Allein durch den Anschluss der Kabel an das Stromnetz entsteht ein elektrisches Feld, auch wenn kein Verbrauchergerät eingeschaltet ist. Dabei verursachen ungeerdete Kabel wesentlich stärkere Felder als geerdete, oder abgeschirmte.
Wir haben für die Wahrnehmung von elektrischen und magnetischen Feldern keine Sinnesorgane. Wäre Elektrosmog schwarz, würden wir die Hand nicht mehr vor den Augen sehen können.
Die Aussage „Solange die Grenzwerte nicht überschritten werden, besteht auch keine Gefahr für die Gesundheit“ ist irreführend. In der Realität sind die Grenzwerte so hoch angesetzt, dass selbst in der Nähe von Hochspannungsleitungen keine Überschreitungen festzustellen sind.
Schlaf bedeutet Regeneration, lebenswichtige Entspannung, deshalb sollte wenigstens der Schlafplatz frei von jeglichen Störstrahlungen sein. Wenn wir in der nächtlichen Regenerationsphase Reizstrahlungen aufnehmen, stehen wir nachts unter Spannung. Wir schlafen schlecht, fühlen uns morgens wie gerädert und nicht ausgeruht, haben oft Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, von Regenration kann keine Rede sein. Unser Immunsystem wird beständig geschwächt, Krankheiten stellen sich ein und Therapien werden blockiert.
Wir haben Eisen im Blut, das rein physikalisch auf elektromagnetische Einwirkung reagiert. Das California Institute of Technology hat 1992 magnetische Kristalle im menschlichen Gehirn nachgewiesen, die als „Empfangsantennen“ dienen können. Unser Gehirn und unser Nervensystem basieren auf elektrochemischen Vorgängen. Treffen elektrische oder magnetische Impulse ein, kommt es zu Reaktionen.
Zu den belastenden Umweltfaktoren gehören elektrotechnische und geopathische Strahlen, wie auch Umwelt- und Wohnraumgifte. Diese Belastungen sollten vor allem in den eigenen Wohn- und Schlafräumen verringert werden, in denen wir uns längere Zeit aufhalten.
Bei einem Gemeinschaftsprojekt im Jahre 2003/2004 der Landeskliniken Österreichs, dem Amt für Technischen Umweltschutz der Stadt Salzburg, dem Krankenanstaltenverbund Wien und dem Bolzmanninstitut wurden die „Einflüsse von Geopathogenen Störzonen auf das Herz und autonomes Nervensystem“ untersucht.
58 Testpersonen hielten sich auf neutralem und belasten Plätzen auf und mussten bestimme Aktivitätszustände durchlaufen. Altes Wissen wurde bestätigt: ERDSTRAHLEN BEEINTRÄCHTIGEN DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS.