Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)

Elektrische Gleichfelder sind eine Folge von elektrischer Gleichspannung an synthetischen Fasern von Teppichen oder Vorhänge, Bildschirmen, Kunststoffoberflächen. Der Körper wird elektrostatisch aufgeladen. Jeder kennt das Problem von „knisternden“ Pullovern und teilweise schmerzhaften Entladungen an Türgriffen oder Kunststoffoberflächen. Daneben haben diese Felder einen negativen Einfluss auf das Raumklima. Die Luftionisierung wird reduziert, die Luftelektrizität steigert sich, Feinstaub wird aufgewirbelt, was vor allem für Asthmatiker und Allergiker belastend ist.

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Diese gepulsten Strahlen verändern die Hirnströme nachweislich über EEG-Untersuchungen, haben Einfluss auf Zell- und Hormonabläufe und schwächen das Immunsystem.

Der Biophysiker Dr. U. Warnke wies nach, dass durch die Einwirkung hochfrequenter Strahlung die Grundlage für den Zellstoffwechsel geschädigt wird. Eine erste Folge ist das immer häufiger zu beobachtende chronische Erschöpfungssyndrom.

Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz A. Popp wies nach, dass unsere Körperzellen mittels Biophotonen, das heißt kleinsten Lichtquanten, kommunizieren. Über dieses hochgeordnete, ultraschwache „Licht“ werden alle biologischen Prozesse gesteuert, was die eklatante Verwundbarkeit unseres Organismus durch die hochfrequente Strahlungsüberflutung verständlich macht.

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Hochfrequente elektromagnetische Wellen entstehen durch die kabellose Übertragung von Wellen höherer Frequenzen durch den Äther. Verursacher sind Radio- und Fernsehsender, Richtfunk und Amateuerfunk, Militär, Radar, Mobilfunk, Telefon, Fernseher, Mikrowellenherde, Babyphone und auch einiger Kinderspielzeuge. Bei den hochfrequenten elektromagnetischen Wellen unterscheidet man zwischen ungepulster (analoger) und gepulster (digitaler) Strahlung. Es ist nachgewiesen, dass eine schwache gepulste Strahlung viel größere Effekte auf unsere biologischen Regelkreise haben kann, als eine starke nicht gepulste Strahlung. Verursacher dieser gepulsten Strahlung sind vor allem:

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Magnetische Wechselfelder entstehen dann, wenn Strom fließt, das heißt, wenn tatsächlich Strom durch eingeschaltete Geräte verbraucht wird. Zusammen mit dem elektrischen Feld wird auch von elektromagnetischen Feldern gesprochen. Sie weisen in unmittelbarer Nähe des Verbrauchers dichte Felder und hohe Feldstärken auf, die sich jedoch mit zunehmendem Abstand stark abschwächen. Diese Felder sind zwei bis drei Meter groß und durchdringen Wände und Decken.

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Elektrische Wechselfelder werden durch elektrische Installationen in der Wand, Decke oder Fußboden verursacht. Allein durch den Anschluss der Kabel an das Stromnetz entsteht ein elektrisches Feld, auch wenn kein Verbrauchergerät eingeschaltet ist. Dabei verursachen ungeerdete Kabel wesentlich stärkere Felder als geerdete, oder abgeschirmte.

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Wir haben für die Wahrnehmung von elektrischen und magnetischen Feldern keine Sinnesorgane. Wäre Elektrosmog schwarz, würden wir die Hand nicht mehr vor den Augen sehen können.

Die Aussage „Solange die Grenzwerte nicht überschritten werden, besteht auch keine Gefahr für die Gesundheit“ ist irreführend. In der Realität sind die Grenzwerte so hoch angesetzt, dass selbst in der Nähe von Hochspannungsleitungen keine Überschreitungen festzustellen sind.

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