Die natürliche Radioaktivität besteht unter anderem aus der kosmische Höhenstrahlung und der radioaktiven Erdstrahlung.

Radon ist ein radioaktives Gas, es kann radioaktiven Materialien wie der Baumasse oder dem Boden entweichen, wo es dann über die Luft aufgenommen wird. Durch Anreicherungen von Radioaktivität in Baumaterialien kommt es in vielen Häusern zu einem viel höheren Grad an Strahlung, als in der natürlichen Umwelt vorzufinden ist. Je nach Herkunft der Rohmaterialien wie Gips, Schlacke, Ziegelsteine und vor allem Fliesen, werden deutlich erhöhte Strahlenwerte gemessen.

Die gesundheitliche Relevanz der Radioaktivität und der damit verbundenen ionisierenden Strahlung ist eine wissenschaftlich abgesicherte Tatsache. Es muss darauf geachtet werden, dass die natürliche Dosis langfristig nicht überschritten wird.

Als Diagonalnetz bezeichnet man eine Netzstruktur, die sich über die Erde erstreckt, die Linien verlaufen im 45 Grad Winkel versetzt zum Globalgitter. Die Abstände sind im Gegensatz zum Globalgitter unregelmäßig und verzerrt. Das Diagonalnetz wird auch Curry-Netz genannt, nach ihrem Entdecker Dr. Curry. Es scheint sich bei diesem Netz um kosmische Einstrahlungen zu handeln, weil die Abstände der Linien und die Linienbreite variieren können.

Die Kreuzungspunkte und auch die Linien selbst haben negative Auswirkungen auf den Menschen. Die Linien scheinen die Psyche des Menschen anzugreifen, Alpträume, negatives Grübeln und Depressionen können die Folge sein. Kreuzungspunkte dagegen sind große Risikofaktoren für chronische Erkrankungen und Krebs.

Als Globalgitter bezeichnet man eine Gitterstruktur mit magnetischen Eigenschaften, die sich über die Erde erstreckt. Sie wurde von dem Mediziner Dr. Hartmann entdeckt, weshalb man die Gitterstruktur auch Hartmann-Gitter nennt. Die Struktur zeigt Ähnlichkeiten mit der Länge- und Breitengradeinteilung. Der Linienabstand beträgt in unseren Breiten cirka 2 Meter in Nord-Süd und cirka 2,40 Meter in Ost-West Richtung mit einer Breite von cirka 20 cm. Die Linien selbst sind in der Regel harmlos, Kreuzungspunkte jedoch haben negative Auswirkungen auf den Menschen und sollten im Schlafbereich auf jeden Fall gemieden werden. Sie sind mit verursachend für Krankheiten jeder Art.

Die tektonische Erdplattenverschiebung verursacht Brüche, Abrutschungen und Verwerfungen über die ganze Erde. In Gebirgslandschaften sind diese oft gut sichtbar, aber auch in flacheren Gegenden, wo man sie eigentlich nicht vermutet, können geologische Brüche auftreten. Abrutschungen werden oft auch vom Bergbau verursacht. Die Energie, die durch enormen Druck entsteht, entlädt sich in Richtung der Verschiebung nach oben und ist die heftigste geopathische Störstrahlung.

Die Folgen sind vielfältig. Neben Rückenschmerzen und Wirbelproblemen können Fehlfunktionen aller Organe auftreten, die dieser Strahlung ausgesetzt sind, bis hin zum Krebs.

Die bekannteste geopathische Störzone ist die Wasserader. Durch den natürlichen Kreislauf gelangt das Wasser unterirdisch auf wasserundurchlässige Schichten. Es bilden sich Rinnsale, die sich schließlich zu großen Wasseradern sammeln können. Die Erde bietet dem Wasserfluss Widerstand, dieser Reibungswiderstand erzeugt ein schwaches elektrisches Feld, welches ab einer bestimmten Fließmenge und -geschwindigkeit störend auf den Menschen wirken kann. Weiterhin hat die Wasserader auch eine ionisierende Wirkung, die mit verursachend für Rheuma ist, und sie verhindert die Einstrahlung der lebensnotwendigen Erdstrahlung.

Schlafprobleme, Rückenschmerzen und auch Tumorbildung sind häufig die Folgen einer Wasserader. Sie ist mit verursachend bei Allergien, chronischen Erkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne.

Geopathie leitet sich aus den Worten GEOS (Erde) und PHATOS (Leiden) ab. Geopathische Strahlen sind Erdstrahlen, die sich negativ auf den Körper auswirken könne, indem sie den Organismus stressen. Im Gegensatz hierzu gibt es natürliche, positive Strahlen, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre. Dies sind die Frequenzen des Erdmagnetfeldes von 7,8 Hz – auch Schumann-Welle genannt – und kosmische Strahlen.

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Bei einem Gemeinschaftsprojekt im Jahre 2003/2004 der Landeskliniken Österreichs, dem Amt für Technischen Umweltschutz der Stadt Salzburg, dem Krankenanstaltenverbund Wien und dem Bolzmanninstitut wurden die „Einflüsse von Geopathogenen Störzonen auf das Herz und autonomes Nervensystem“ untersucht.

58 Testpersonen hielten sich auf neutralem und belasten Plätzen auf und mussten bestimme Aktivitätszustände durchlaufen. Altes Wissen wurde bestätigt: ERDSTRAHLEN BEEINTRÄCHTIGEN DEN MENSCHLICHEN ORGANISMUS.

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