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	<title>blog.biophysik.de &#187; Elektrotechnische Störfelder</title>
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	<description>Der Mensch als Ganzes</description>
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		<title>Elektrotechnische Störfelder &#8211; Elektrische und magnetische Gleichfelder</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrische Gleichfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrostatik]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichspannung]]></category>
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		<category><![CDATA[Magnetostatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik) Elektrische Gleichfelder sind eine Folge von elektrischer Gleichspannung an synthetischen Fasern von Teppichen oder Vorhänge, Bildschirmen, Kunststoffoberflächen. Der Körper wird elektrostatisch aufgeladen. Jeder kennt das Problem von „knisternden“ Pullovern und teilweise schmerzhaften Entladungen an Türgriffen oder Kunststoffoberflächen. Daneben haben diese Felder einen negativen Einfluss auf das Raumklima. Die Luftionisierung wird reduziert, die Luftelektrizität steigert sich, Feinstaub wird aufgewirbelt, was vor allem für Asthmatiker und Allergiker belastend ist. Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik) Das Magnetfeld der Erde ist wichtig für alle Lebewesen. Es kann sich allerdings durch magnetische Gleichfelder an magnetisierten Metallteilen verzerren. Diese befinden sich häufig an Stahlteil von Betten, an Metallrahmen, Federkernen in Matratzen, Lautsprecherboxen oder Metallen von Möbeln. Elektrische Gleichfelder sind eine Folge von elektrischer Gleichspannung an synthetischen Fasern von Teppichen oder Vorhänge, Bildschirmen, Kunststoffoberflächen. Der Körper wird elektrostatisch aufgeladen. Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik)</strong></p>
<p>Elektrische Gleichfelder sind eine Folge von elektrischer Gleichspannung an synthetischen Fasern von Teppichen oder Vorhänge, Bildschirmen, Kunststoffoberflächen. Der Körper wird elektrostatisch aufgeladen. Jeder kennt das Problem von „knisternden“ Pullovern und teilweise schmerzhaften Entladungen an Türgriffen oder Kunststoffoberflächen. Daneben haben diese Felder einen negativen Einfluss auf das Raumklima. Die Luftionisierung wird reduziert, die Luftelektrizität steigert sich, Feinstaub wird aufgewirbelt, was vor allem für Asthmatiker und Allergiker belastend ist.</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p><strong>Magnetische Gleichfelder (Magnetostatik)</strong></p>
<p>Das Magnetfeld der Erde ist wichtig für alle Lebewesen. Es kann sich allerdings durch magnetische Gleichfelder an magnetisierten Metallteilen verzerren. Diese befinden sich häufig an Stahlteil von Betten, an Metallrahmen, Federkernen in Matratzen, Lautsprecherboxen oder Metallen von Möbeln.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Elektrische Gleichfelder sind eine Folge von elektrischer Gleichspannung  an synthetischen Fasern von Teppichen oder Vorhänge, Bildschirmen,  Kunststoffoberflächen. Der Körper wird elektrostatisch aufgeladen.</div>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-elektrische-und-magnetische-gleichfelder/" target="_blank"><img src="https://blog.biophysik.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-elektrische-und-magnetische-gleichfelder/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitliche Folgen der gepulsten Strahlung</title>
		<link>https://blog.biophysik.de/gesundheitliche-folgen-der-gepulsten-strahlung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Biophotonen]]></category>
		<category><![CDATA[gepulste Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitliche Folgen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zellstoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese gepulsten Strahlen verändern die Hirnströme nachweislich über EEG-Untersuchungen, haben Einfluss auf Zell- und Hormonabläufe und schwächen das Immunsystem. Der Biophysiker Dr. U. Warnke wies nach, dass durch die Einwirkung hochfrequenter Strahlung die Grundlage für den Zellstoffwechsel geschädigt wird. Eine erste Folge ist das immer häufiger zu beobachtende chronische Erschöpfungssyndrom. Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz A. Popp wies nach, dass unsere Körperzellen mittels Biophotonen, das heißt kleinsten Lichtquanten, kommunizieren. Über dieses hochgeordnete, ultraschwache „Licht“ werden alle biologischen Prozesse gesteuert, was die eklatante Verwundbarkeit unseres Organismus durch die hochfrequente Strahlungsüberflutung verständlich macht. Eine breit angelegte schwedische Studie brachte alarmierende Erkenntnisse: In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, dass hochfrequente Strahlen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen. Damit konnten Giftstoffe, Abfall- und Stoffwechselprodukte und auch Proteine in das Gehirn eindringen. Die Folge waren degenerative Prozesse und die Zerstörung von Nervengewebe, wie bei Multipler Sklerose, Parkinson und Alzheimer. Weiterhin wird die Produktion des Hormons Melatonin durch hochfrequente Strahlen reduziert. Melationin steuert den Schlaf- und Wachrhythmus, reguliert die Produktion der Stresshormone und beeinflusst die Abwehrkräfte. Folgen eines Melatoninmangels sind Schlafstörungen, erhöhte Stressanfälligkeit, Erschöpfung und Reizbarkeit, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen, Potenzprobleme, Depressionen und mangelnde Abwehrkräfte. In Tierversuchen konnte auch nachgewiesen werden, dass die gepulste Strahlung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese gepulsten Strahlen verändern die Hirnströme nachweislich über EEG-Untersuchungen, haben Einfluss auf Zell- und Hormonabläufe und schwächen das Immunsystem.</p>
<p>Der Biophysiker Dr. U. Warnke wies nach, dass durch die Einwirkung hochfrequenter Strahlung die Grundlage für den Zellstoffwechsel geschädigt wird. Eine erste Folge ist das immer häufiger zu beobachtende chronische Erschöpfungssyndrom.</p>
<p>Der deutsche Biophysiker Prof. Fritz A. Popp wies nach, dass unsere Körperzellen mittels Biophotonen, das heißt kleinsten Lichtquanten, kommunizieren. Über dieses hochgeordnete, ultraschwache „Licht“ werden alle biologischen Prozesse gesteuert, was die eklatante Verwundbarkeit unseres Organismus durch die hochfrequente Strahlungsüberflutung verständlich macht.</p>
<p><span id="more-43"></span>Eine breit angelegte schwedische Studie brachte alarmierende Erkenntnisse: In Tierversuchen konnte nachgewiesen werden, dass hochfrequente Strahlen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu öffnen. Damit konnten Giftstoffe, Abfall- und Stoffwechselprodukte und auch Proteine in das Gehirn eindringen. Die Folge waren degenerative Prozesse und die Zerstörung von Nervengewebe, wie bei Multipler Sklerose, Parkinson und Alzheimer.</p>
<p>Weiterhin wird die Produktion des Hormons Melatonin durch hochfrequente Strahlen reduziert. Melationin steuert den Schlaf- und Wachrhythmus, reguliert die Produktion der Stresshormone und beeinflusst die Abwehrkräfte. Folgen eines Melatoninmangels sind Schlafstörungen, erhöhte Stressanfälligkeit, Erschöpfung und Reizbarkeit, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen, Potenzprobleme, Depressionen und mangelnde Abwehrkräfte.</p>
<p>In Tierversuchen konnte auch nachgewiesen werden, dass die <span class='wp_keywordlink'><a href="http://blog.tobpt.eu/?p=43" title="gepulste Strahlung">gepulste Strahlung</a></span> von Mobiltelefonen die Tumorrate von Mäusen verdoppelt. Im Pharmasektor wäre dies ein ausreichender Grund für ein Produktverbot!</p>
<p>Auch das Blutbild verändert sich. Blutuntersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie ergeben, dass die roten Blutkörperchen bereits nach einem 5-minütigem Handygespräch ihre negative Oberflächenladung weitgehend verlieren und zu geldrollenförmigen Konglomeraten verkleben. Dadurch verliert das Blut seine Dünnflüssigkeit, die Organe werden schlechter mit Sauerstoff versorgt, Herzinfarkt und Schlaganfall werden durch Gefäßverschlüsse begünstigt.</p>
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		<title>Elektrotechnische Störfelder &#8211;  Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)</title>
		<link>https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-elektromagnetische-wellen-hochfrequenz/</link>
		<comments>https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-elektromagnetische-wellen-hochfrequenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[gepulste Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequente elektromagnetische Wellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunksendeantennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochfrequente elektromagnetische Wellen entstehen durch die kabellose Übertragung von Wellen höherer Frequenzen durch den Äther. Verursacher sind Radio- und Fernsehsender, Richtfunk und Amateuerfunk, Militär, Radar, Mobilfunk, Telefon, Fernseher, Mikrowellenherde, Babyphone und auch einiger Kinderspielzeuge. Bei den hochfrequenten elektromagnetischen Wellen unterscheidet man zwischen ungepulster (analoger) und gepulster (digitaler) Strahlung. Es ist nachgewiesen, dass eine schwache gepulste Strahlung viel größere Effekte auf unsere biologischen Regelkreise haben kann, als eine starke nicht gepulste Strahlung. Verursacher dieser gepulsten Strahlung sind vor allem: Mobilfunksendeantennen: Das Telefonieren über Handys wird durch Mobilfunksendeanlagen – so genannte Basisstationen – ermöglicht. Jede der Basisstationen besteht aus mehreren Einzelantennen mit mehreren Sendekanälen. Die Sendekanäle senden starke gepulste hochfrequente Wellen über eine Reichweite von mehreren Kilometern. Es gibt in Deutschland über 60.000 solcher Basisstationen, über 40.000 werden in den nächsten Jahren dazu kommen. Das Netz wird immer dichter, Handy-Funklöcher gibt es kaum noch. Man kann diesen Strahlen nicht entgehen. Handys: Während eines Telefonats mit dem Handy setzt man sich durch die körperliche Nähe zum Sender extrem starken Belastungen durch gepulste Strahlen aus. Die Strahlung ist umso stärker, je schlechter der Empfang ist, denn das Handy verstärkt bei schlechtem Empfang die Sendeleistung. DECT-Schnurlostelefone: Bei einem DECT-Telefon werden grundsätzlich zwei verschiedene Arten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochfrequente elektromagnetische Wellen entstehen durch die kabellose Übertragung von Wellen höherer Frequenzen durch den Äther. Verursacher sind Radio- und Fernsehsender, Richtfunk und Amateuerfunk, Militär, Radar, Mobilfunk, Telefon, Fernseher, Mikrowellenherde, Babyphone und auch einiger Kinderspielzeuge. Bei den hochfrequenten elektromagnetischen Wellen unterscheidet man zwischen ungepulster (analoger) und gepulster (digitaler) Strahlung. Es ist nachgewiesen, dass eine schwache <span class='wp_keywordlink'><a href="http://blog.tobpt.eu/?p=43" title="gepulste Strahlung">gepulste Strahlung</a></span> viel größere Effekte auf unsere biologischen Regelkreise haben kann, als eine starke nicht <span class='wp_keywordlink'><a href="http://blog.tobpt.eu/?p=43" title="gepulste Strahlung">gepulste Strahlung</a></span>. Verursacher dieser gepulsten Strahlung sind vor allem:</p>
<p><span id="more-41"></span><strong>Mobilfunksendeantennen</strong>: Das Telefonieren über Handys wird durch Mobilfunksendeanlagen – so genannte Basisstationen – ermöglicht. Jede der Basisstationen besteht aus mehreren Einzelantennen mit mehreren Sendekanälen. Die Sendekanäle senden starke gepulste hochfrequente Wellen über eine Reichweite von mehreren Kilometern. Es gibt in Deutschland über 60.000 solcher Basisstationen, über 40.000 werden in den nächsten Jahren dazu kommen. Das Netz wird immer dichter, Handy-Funklöcher gibt es kaum noch. Man kann diesen Strahlen nicht entgehen.</p>
<p><strong>Handys</strong>: Während eines Telefonats mit dem Handy setzt man sich durch die körperliche Nähe zum Sender extrem starken Belastungen durch gepulste Strahlen aus. Die Strahlung ist umso stärker, je schlechter der Empfang ist, denn das Handy verstärkt bei schlechtem Empfang die Sendeleistung.</p>
<p><strong>DECT-Schnurlostelefone</strong>: Bei einem DECT-Telefon werden grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Strahlung unterschieden:</p>
<ol>
<li>die Dauerstrahlung      der Basisstation,</li>
<li>die Strahlung des      Mobilteils während eines Telefonats</li>
</ol>
<p>Die Strahlung des Mobilteils ist ebenso gepulst wie die Strahlung eines Handys. Durch die körperliche Nähe hat man auch hier sehr starke Belastungen während eines Telefonats.</p>
<p>Besonders gesundheitsschädlich ist aber die gepulste Dauerstrahlung der Basisstation, die ständig, non-stop auf Bereitschaft der Mobilteile funkt, egal ob man telefoniert oder nicht. Dies bedeutet Dauerstress für unseren Organismus!</p>
<p><strong>Wireless-LAN und Bluetooth:</strong> Mit Wireless-Lan und Bluetooth als Funkverbindungen für Computer ist wieder eine Technologie entstanden, die wie bei den DECT-Schnurlostelefonen <span class='wp_keywordlink'><a href="http://blog.tobpt.eu/?p=43" title="gepulste Strahlung">gepulste Strahlung</a></span> direkt in die Wohnung oder den Arbeitsplatz bringt. Während Bluetooth zurzeit eine Reichweite von cirka 12 Meter hat, funkt Wireless-LAN bis zu 300 Meter.</p>
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		<item>
		<title>Elektrotechnische Störfelder &#8211;  Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)</title>
		<link>https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-magnetische-wechselfelder-niederfrequenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Magnetische Wechselfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Melatonin]]></category>
		<category><![CDATA[Niederfrequenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnetische Wechselfelder entstehen dann, wenn Strom fließt, das heißt, wenn tatsächlich Strom durch eingeschaltete Geräte verbraucht wird. Zusammen mit dem elektrischen Feld wird auch von elektromagnetischen Feldern gesprochen. Sie weisen in unmittelbarer Nähe des Verbrauchers dichte Felder und hohe Feldstärken auf, die sich jedoch mit zunehmendem Abstand stark abschwächen. Diese Felder sind zwei bis drei Meter groß und durchdringen Wände und Decken. Transformatoren können in nächster Nähe Felder erzeugen, wie sie unter Hochspannungsleitungen gemessen werden. Transformatoren werden in Fernsehern, HiFi-Anlagen, Niedervolt-Halogensystemen, Radioweckern und elektrischen Uhren eingebaut. Schlafzimmer sind heutzutage mit viel High-tech ausgerüstet. Der Radiowecker oder die elektrische Uhr neben dem Bett, meist in unmittelbarer Kopfnähe, wird nachts nicht ausgeschaltet. Diese Geräte erzeugen ein starkes elektromagnetisches Feld, welches uns unter Spannung hält, während wir regenerieren sollten. In fast allen Jugendzimmern finden sich heute Computer, Fernseher oder HiFi-Anlagen mit Magnetlautsprechern in unmittelbarer Bettnähe, die schlimmstenfalls mit Stand-by Schaltungen ausgeschaltet werden. Die Geräte sind damit aber nicht abgeschaltet, sie verbrauchen geringfügig Strom um sich in Bereitschaft zu halten und erzeugen ein starkes Magnetfeld. Magnetische Wechselfelder haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem. Wissenschaftliche Studien belegen, dass auch schwache Felder bei längerer Einwirkung die Produktion des Hormons Melatonin herabsetzen können, was unser Immunsystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magnetische Wechselfelder entstehen dann, wenn Strom fließt, das heißt, wenn tatsächlich Strom durch eingeschaltete Geräte verbraucht wird. Zusammen mit dem elektrischen Feld wird auch von elektromagnetischen Feldern gesprochen. Sie weisen in unmittelbarer Nähe des Verbrauchers dichte Felder und hohe Feldstärken auf, die sich jedoch mit zunehmendem Abstand stark abschwächen. Diese Felder sind zwei bis drei Meter groß und durchdringen Wände und Decken.</p>
<p><span id="more-39"></span>Transformatoren können in nächster Nähe Felder erzeugen, wie sie unter Hochspannungsleitungen gemessen werden. Transformatoren werden in Fernsehern, HiFi-Anlagen, Niedervolt-Halogensystemen, Radioweckern und elektrischen Uhren eingebaut.</p>
<p>Schlafzimmer sind heutzutage mit viel High-tech ausgerüstet. Der Radiowecker oder die elektrische Uhr neben dem Bett, meist in unmittelbarer Kopfnähe, wird nachts nicht ausgeschaltet. Diese Geräte erzeugen ein starkes elektromagnetisches Feld, welches uns unter Spannung hält, während wir regenerieren sollten. In fast allen Jugendzimmern finden sich heute Computer, Fernseher oder HiFi-Anlagen mit Magnetlautsprechern in unmittelbarer Bettnähe, die schlimmstenfalls mit Stand-by Schaltungen ausgeschaltet werden. Die Geräte sind damit aber nicht abgeschaltet, sie verbrauchen geringfügig Strom um sich in Bereitschaft zu halten und erzeugen ein starkes Magnetfeld.</p>
<p>Magnetische Wechselfelder haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem. Wissenschaftliche Studien belegen, dass auch schwache Felder bei längerer Einwirkung die Produktion des Hormons Melatonin herabsetzen können, was unser Immunsystem belastet. Allergien und andere chronische Krankheiten können die Folge sein. Neuere Studien der US-Umweltbehörde EPA belegen, dass elektromagnetische Felder bei Kindern Leukämie auslösen können, bei Erwachsenen das Risiko für Leukämie und andere Krebserkrankungen sowie Immun- und Nervenerkrankungen steigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektrotechnische Störfelder &#8211; Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)</title>
		<link>https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-elektrische-wechselfelder-niederfrequenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrische Wechselfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Niederfrequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung in Kopfhöhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Elektrische Wechselfelder werden durch elektrische Installationen in der Wand, Decke oder Fußboden verursacht. Allein durch den Anschluss der Kabel an das Stromnetz entsteht ein elektrisches Feld, auch wenn kein Verbrauchergerät eingeschaltet ist. Dabei verursachen ungeerdete Kabel wesentlich stärkere Felder als geerdete, oder abgeschirmte. In cirka 30 cm Entfernung vom Kabel ist in der Regel keine Strahlung mehr messbar. Allerdings werden im Bettbereich Kabel meistens in Kopfhöhe in der Wand verlegt, um den Schlafbereich ausreichend mit Strom zu versorgen. Somit liegt der Kopf oftmals nur 20 cm vom Kabel entfernt, der Körper nimmt die elektrischen Wechselfelder wie eine Antenne auf und steht unter Spannung. Gerade in der empfindlichen Nachtphase werden dann im Körper Stromflüsse, Ladungsumkehrungen und künstliche Wirbelströme erzeugt. Das bedeutet Stress, der körpereigenen Abwehr werden Höchstleistungen abverlangt, und das in der nächtlichen Regenerationsphase! Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrische Wechselfelder werden durch elektrische Installationen in der Wand, Decke oder Fußboden verursacht. Allein durch den Anschluss der Kabel an das Stromnetz entsteht ein elektrisches Feld, auch wenn kein Verbrauchergerät eingeschaltet ist. Dabei verursachen ungeerdete Kabel wesentlich stärkere Felder als geerdete, oder abgeschirmte.</p>
<p><span id="more-37"></span>In cirka 30 cm Entfernung vom Kabel ist in der Regel keine Strahlung mehr messbar. Allerdings werden im Bettbereich Kabel meistens in Kopfhöhe in der Wand verlegt, um den Schlafbereich ausreichend mit Strom zu versorgen. Somit liegt der Kopf oftmals nur 20 cm vom Kabel entfernt, der Körper nimmt die elektrischen Wechselfelder wie eine Antenne auf und steht unter Spannung. Gerade in der empfindlichen Nachtphase werden dann im Körper Stromflüsse, Ladungsumkehrungen und künstliche Wirbelströme erzeugt. Das bedeutet Stress, der körpereigenen Abwehr werden Höchstleistungen abverlangt, und das in der nächtlichen Regenerationsphase!</p>
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		<item>
		<title>Elektrotechnische Störfelder &#8211; Was ist mit den Grenzwerten?</title>
		<link>https://blog.biophysik.de/elektrotechnische-storfelder-was-ist-mit-den-grenzwerten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Konrad Weis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrotechnische Störfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofelder]]></category>
		<category><![CDATA[gepulsten Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochspannungsleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht-thermische Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Thermische Effekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben für die Wahrnehmung von elektrischen und magnetischen Feldern keine Sinnesorgane. Wäre Elektrosmog schwarz, würden wir die Hand nicht mehr vor den Augen sehen können. Die Aussage „Solange die Grenzwerte nicht überschritten werden, besteht auch keine Gefahr für die Gesundheit“ ist irreführend. In der Realität sind die Grenzwerte so hoch angesetzt, dass selbst in der Nähe von Hochspannungsleitungen keine Überschreitungen festzustellen sind. Vor allem bei den hochfrequenten, gepulsten Strahlen werden bei der Berechnung der Grenzwerte nur die Thermischen (Wärme verursachenden) Effekte der Strahlung berücksichtig. Nicht-thermische Effekte, die mittlerweile vielfach wissenschaftlich nachgewiesen sind, bleiben außer Betracht. Die Vermutung liegt nahe, dass Grenzwerte nicht nach dem Gefahrenrisiko festgelegt werden, sondern danach, dass möglichst wenige Veränderungen in der Technik vorzunehmen sind. Aktuelle Forschungen weisen biologische Beeinträchtigungen schon bei sehr schwachen Elektrofeldern nach, die weit unterhalb der Grenzwerte liegen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Schweden und in den USA scheint man verantwortungsbewusster mit dem Gefahrenrisiko umzugehen, denn dort sind die Grenzwerte wesentlich niedriger gesetzt als in Deutschland. Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben für die Wahrnehmung von elektrischen und magnetischen Feldern keine Sinnesorgane. Wäre Elektrosmog schwarz, würden wir die Hand nicht mehr vor den Augen sehen können.</p>
<p>Die Aussage „Solange die Grenzwerte nicht überschritten werden, besteht auch keine Gefahr für die Gesundheit“ ist irreführend. In der Realität sind die Grenzwerte so hoch angesetzt, dass selbst in der Nähe von Hochspannungsleitungen keine Überschreitungen festzustellen sind.</p>
<p><span id="more-34"></span>Vor allem bei den hochfrequenten, gepulsten Strahlen werden bei der Berechnung der Grenzwerte nur die Thermischen (Wärme verursachenden) Effekte der Strahlung berücksichtig. Nicht-thermische Effekte, die mittlerweile vielfach wissenschaftlich nachgewiesen sind, bleiben außer Betracht. Die Vermutung liegt nahe, dass Grenzwerte nicht nach dem Gefahrenrisiko festgelegt werden, sondern danach, dass möglichst wenige Veränderungen in der Technik vorzunehmen sind.</p>
<p>Aktuelle Forschungen weisen biologische Beeinträchtigungen schon bei sehr schwachen Elektrofeldern nach, die weit unterhalb der Grenzwerte liegen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Schweden und in den USA scheint man verantwortungsbewusster mit dem Gefahrenrisiko umzugehen, denn dort sind die Grenzwerte wesentlich niedriger gesetzt als in Deutschland.</p>
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